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Seenotretter finden verirrte Angler im Nebel
 
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hans
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BeitragNO:0  Verfasst am: So 20 Nov, 2011 16:04    Titel: Seenotretter finden verirrte Angler im Nebel  Antworten mit Zitat

Noch mal gut gegangen. "An Bord befand sich keinerlei Navigationsausrüstung, weder Kompass noch Radarreflektor..........................." Shocked

http://www.dgzrs.de/index.php?id=62&tx_ttnews[tt_news]=675&tx_ttnews[backPid]=30&cHash=06c59d2c2498715038a69bb1856c7f10

Hans
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Warum fahre ich kein Schlauchboot mehr ? ! Weil man muss bei denen alle paar Jahre einen größeren Motor dran machen, damit es überhaupt noch fährt. :-)
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hans
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BeitragNO:1  Verfasst am: Mo 21 Nov, 2011 13:24    Titel:  Antworten mit Zitat

..............................ein Wochenende, zweimal der selbe Grund.

http://www.dgzrs.de/index.php?id=62&tx_ttnews[tt_news]=676&tx_ttnews[backPid]=30&cHash=f36dae7c748b8bde5c0abc3f350f1624

Dabei sind doch die Navigationshilfen nicht mehr teuer und auch klein genug für ein Schlauchboot der unteren Größe. Immer wieder verlässt man sich auf Handys und IPhone. Shocked Evil or Very Mad

Gruß Hans
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Torsten
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BeitragNO:2  Verfasst am: Mo 21 Nov, 2011 18:30    Titel:  Antworten mit Zitat

hans hat Folgendes geschrieben:
...................
Dabei sind doch die Navigationshilfen nicht mehr teuer und auch klein genug für ein Schlauchboot der unteren Größe. Immer wieder verlässt man sich auf Handys und IPhone. Shocked Evil or Very Mad

Gruß Hans


gegen ein Smartfon mit GPS-Funktion würde ich ja nicht mal was sagen, bös ist es allerdings, wenn die Navigation nur bei Netzempfang funktioniert, d.h. keine Karte auf dem Gerät vorhanden ist.
Da müsste man zumindest das Geld für die passenden elektronischen Seekarten investieren.
Die Akkulaufzeiten aktueller Smartfons bei Displaydauerbetrieb sollte man auch nicht überschätzen.
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Gruß Torsten

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Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen.
Der muss auch mit jedem Arsch klar kommen!
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Holger
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BeitragNO:3  Verfasst am: Mo 21 Nov, 2011 18:52    Titel:  Antworten mit Zitat

mal ganz altmodisch..... solange das Echolot funktioniert, findet man mit etwas Übung zumindest noch die Tiefenlinen auf der Papierkarte...... Radarreflektoren sind, sagen wir mal in machenen Revieren eher supoptimal.... Wink
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Gruß Holger


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hans
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BeitragNO:4  Verfasst am: Mo 21 Nov, 2011 19:09    Titel:  Antworten mit Zitat

Torsten hat Folgendes geschrieben:


gegen ein Smartfon mit GPS-Funktion würde ich ja nicht mal was sagen, bös ist es allerdings, wenn die Navigation nur bei Netzempfang funktioniert, d.h. keine Karte auf dem Gerät vorhanden ist.
Da müsste man zumindest das Geld für die passenden elektronischen Seekarten investieren.
Die Akkulaufzeiten aktueller Smartfons bei Displaydauerbetrieb sollte man auch nicht überschätzen.


.................egal was ich nutze, es muß nutzbar sein ! Ein Handy wird in nahezu allen Broschüren als nicht ausreichend erklärt.
Gerade wir Zwei (Drei) sind alte "PDA Hasen" und haben uns früher auf den kleineren Schlauchis damit auseinander gesetzt. Ich würde fast wetten, dass eine Navingonsbeleuchtung auch Luxus war (Spekulation !). Hauptsache eine DAMM Rolle und eine Hochseerute. Wink

Nach den beiden Beiträgen der DGzRS verstehe ich den Leichtsinn überhaupt nicht. Eine rote Signalfackel, ein akustisches Signalgerät und mindestens Seekarte und Kompass, Rettungswesten wären für mich Mindestausrüstung wenn ich auf offene See führe (fahre). Das sind Artikel für unter 150 Euro. 150 Euro wäre mir mein Leben wert.

Hans
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Holger
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BeitragNO:5  Verfasst am: Mo 21 Nov, 2011 19:32    Titel:  Antworten mit Zitat

Benutze ein uraltes Google G2 (HTC Magic Android) , mit diversen GPS Offline Anwendungen... im Rucksack befinden sich immer 2 volle Ersatzakkus und ein 12V USB Lader mit Batterieklemmen.
Funktioniert natürlich nur solange auch ein GPS Empfang verfügbar ist......
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Torsten
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BeitragNO:6  Verfasst am: Mo 21 Nov, 2011 22:21    Titel:  Antworten mit Zitat

das meine ich auch, ich habe ja auch nur so ein neumodisches tablet an Bord, aber mit zwei installierten Softwaresystemen, zusätzlich einfaches GPS, sowie Kompass und Karten sind auch vorhanden.
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BeitragNO:7  Verfasst am: Mo 21 Nov, 2011 23:08    Titel:  Antworten mit Zitat

Naja

Eine altmodische Seekarte und ein einfacher Kompaß hätte dieses Problem gelöst.

Aber die DGzRS muß natürlich auch ein bischen Arbeit haben.

Alle Achtung vor der Arbeit der DGzRS. OK
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Torsten
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BeitragNO:8  Verfasst am: Di 22 Nov, 2011 00:29    Titel:  Antworten mit Zitat

aber nur, wenn man schon vor dem Nebel die Position mittels Karte und Kompass peilt.
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hans
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BeitragNO:9  Verfasst am: Di 22 Nov, 2011 09:04    Titel:  Antworten mit Zitat

Guten Morgen Zusammen,
vielleicht bin ich ja ein Sonderling. Mr. Green Wink Aber ich habe ohne Karte, Kompass oder Kartenplotter noch nie über 15-20 km Fahrstrecke offenes Wasser geschafft die Stelle zu "treffen", die ich mir beim Losfahren ausgesucht habe. Sei es, mein Navigationspunkt ist ein Fernsehturm oder weit und breit der einzige hohe Felsen.
Deshalb würde ich nie ohne Karte, Kompass oder so etwas rausfahren. Natürlich vorher wissen wo ich hin müsste. Ansonsten ist das wie bei der in der Backskiste liegenden Rettungsweste. Eine alte zusammengefaltete Karte und ein ausgetrockneter Kompass in der Backskiste helfen dann auch nicht. Laughing Laughing

Auch ich habe Respekt vor den DGzRS Leuten. Würde ich an der Küste wohnen, wäre ich DGzRS Mann ,als Binnenländer bin ich nur förderndes Mitglied. Wink

Hans
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