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Torsten
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BeitragNO:15  Verfasst am: Fr 25 Sep, 2009 10:16    Titel:  Antworten mit Zitat

Helge hat Folgendes geschrieben:
..... es sei denn, diese zeigt sich großmütig und springt erst mal ein, um selber den Kampf gegen den Verursacher aufnehmen? Shocked


Laughing Laughing Laughing eine großmütige Versicherung??????? Laughing Laughing Laughing Das sind genauso Wirtschaftunternehmen wie andere auch und da wird der Kampf dann aufgenommen, wenn darüber eigene Leistung gespart werden können.


Ich kann so manche Diskussion eh nicht verstehen. Es kann doch keiner ernsthaft glauben, dass eine Versicherung bei einem Totalverlust eines Bootes einen ehemaligen Neupreis erstattet, wenn das Boot 10 Jahre alt und älter ist. Der "eigene" Wert des Bootes oder auch der Preis, den der einzelne bereit zu zahlen ist, muss nicht der Wert sein, den der Versicherer (Gutachter) sieht. Es sei denn, man hat ein Wertgutachten, dass der Versicherung dann aber auch vorliegen sollte.
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Helge
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BeitragNO:16  Verfasst am: Fr 25 Sep, 2009 11:58    Titel:  Antworten mit Zitat

Torsten hat Folgendes geschrieben:

Laughing Laughing Laughing eine großmütige Versicherung??????? Laughing Laughing Laughing Das sind genauso Wirtschaftunternehmen wie andere auch und da wird der Kampf dann aufgenommen, wenn darüber eigene Leistung gespart werden können.


Ich kann so manche Diskussion eh nicht verstehen. Es kann doch keiner ernsthaft glauben, dass eine Versicherung bei einem Totalverlust eines Bootes einen ehemaligen Neupreis erstattet, wenn das Boot 10 Jahre alt und älter ist. Der "eigene" Wert des Bootes oder auch der Preis, den der einzelne bereit zu zahlen ist, muss nicht der Wert sein, den der Versicherer (Gutachter) sieht. Es sei denn, man hat ein Wertgutachten, dass der Versicherung dann aber auch vorliegen sollte.


Nun, wenn ich das als "großmütig" falsch bezeichnen sollte, dann könnte ich mir es als "ehrenhaft" erklären, wenn die eigene Versicherung sich zwischen Geschädigten und Schädiger freiwillig einschaltet und Vorauskasse leistet, um sich bei der Gegnerischen das Geld wiederzuholen. Dieses Szenario ist nicht erfunden, sondern vor einiger Zeit so geschehen.

Ohne irgendjemanden zu Nahe treten zu wollen, muß man schlußfolgernd dann auch die Vertreter (oder Makler) als selbiges "Wirtschaftsunternehmen" betrachten, da auch trotz anderslautender Argumente demnach nicht unbedingt für den Kunden gespart wird, wenn die Provision bei anderer , ausgewählten und vorgeschlagenen Versicherung für den Verkäufer besser ist, auch wenn augenschleinlich diese auf dem Papier zunächst preiswerter aussieht. Verständlich, dass man als Geschäftsmann gewinnbringend sich orientieren sein muß, aber klingen tut es meist anders - und nachdem man dann beruhigt eine Versicherung abgeschlossen hat, fallen erst später die Stolpersteine auf, im schlimmsten Fall sogar die erklärten Irrtümer.

Tatsache ist doch, dass man/wir häufig im Versicherungsfall enttäuscht ist/sind, weil man sein geliebtes Boot, obwohl der Schaden faktisch keinerlei "Totalschaden" bedeuten muß, nicht repariert bekommen soll, nur weil vielleicht so ein selbsternannter Gutachter den Restwert niedrig schätzt, damit die Versicherung nicht zahlen muß.

Und damit schließt sich der Kreis der Fragen:
Lohnt sich die TK- oder VK-Versicherung bei einem älteren Boot wirklich? Liegt der Kaufwert eines gepflegten Wiking mit z.B. 20Jahren tatsächlich nur noch bei einen Buchwert von 1Euro? Im zuvor genannten Brandfall bekäme ich dann vielleicht ein paar Euro Restwert. Vielleicht bekommt man mit aktuellem Wertgutachten dann mehr, sofern die Versicherung es akzeptiert hatte. Aber wer man das Wertgutachten, dass man zuvor teuer bezahlen mußte? Mr. Green
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mark-sch
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BeitragNO:17  Verfasst am: Fr 25 Sep, 2009 13:27    Titel:  Antworten mit Zitat

Torsten hat Folgendes geschrieben:
... Es kann doch keiner ernsthaft glauben, dass eine Versicherung bei einem Totalverlust eines Bootes einen ehemaligen Neupreis erstattet, wenn das Boot 10 Jahre alt und älter ist. Der "eigene" Wert des Bootes oder auch der Preis, den der einzelne bereit zu zahlen ist, muss nicht der Wert sein, den der Versicherer (Gutachter) sieht. Es sei denn, man hat ein Wertgutachten, dass der Versicherung dann aber auch vorliegen sollte.


Ich denke das das von der Versicherungsform abhängig ist. In meiner
Police steht:
" Versicherungswert = Feste Taxe
1. Versicherungswert ist der Neuwert (Wiederbeschaffungswert für gleich-
artige neue Sachen). Die Höhe dieses Wertes ist als Taxe festgeschrieben
auf den Gesamtbetrag der in der Police ausgewiesenen Versicherungs-
summe.
2. Der Einwand der Unterversicherung ist ausgeschlossen.

Höhe der Entschädigung
1. Bei Totalverlust, einschließlich des Falles des konstruktivenTotalverlustes
(die notwendigen Wiederbeschaffungskosten übersteigen die Feste Taxe),
wird die Feste Taxe ersetzt.
2. Bei Teilschäden werden die notwendigen Wiederherstellungskosten ohne
Abzüge -neu für alt- ersetzt. Usw, usw ... "
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Gruß Mark :-)

An die Person die meine Schuhe versteckt hat, während ich auf der Hüpfburg war: "Werd Erwachsen!"

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frank
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BeitragNO:18  Verfasst am: Fr 25 Sep, 2009 15:47    Titel:  Antworten mit Zitat

Helge hat Folgendes geschrieben:

Und damit schließt sich der Kreis der Fragen:
Lohnt sich die TK- oder VK-Versicherung bei einem älteren Boot wirklich? Liegt der Kaufwert eines gepflegten Wiking mit z.B. 20Jahren tatsächlich nur noch bei einen Buchwert von 1Euro? Im zuvor genannten Brandfall bekäme ich dann vielleicht ein paar Euro Restwert. Vielleicht bekommt man mit aktuellem Wertgutachten dann mehr, sofern die Versicherung es akzeptiert hatte. Aber wer man das Wertgutachten, dass man zuvor teuer bezahlen mußte? Mr. Green


Das würde ich dezent als unsinnig bezeichnen, da die Versicherung nicht nach den Steuerlichen Gegebenheiten bewerten dürfen sondern nach dem Zeitwert und das ist in diesem Fall der Wiederbeschaffungswert der sich nach dem Angebot des Gebrauchtmarkts richtet.
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Gruß
Frank


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Helge
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BeitragNO:19  Verfasst am: Fr 25 Sep, 2009 17:50    Titel:  Antworten mit Zitat

frank hat Folgendes geschrieben:

Das würde ich dezent als unsinnig bezeichnen, da die Versicherung nicht nach den Steuerlichen Gegebenheiten bewerten dürfen sondern nach dem Zeitwert und das ist in diesem Fall der Wiederbeschaffungswert der sich nach dem Angebot des Gebrauchtmarkts richtet.

Frank, du musst schon die ganze Logik beachten und richtig lesen:
Erstens bestätigte ich doch mit meinem Vergleich, dass man eben nicht den Buchwert mit Restwert gleichsetzen darf, und ich sagte doch deutlich, wie der Restwert bestimmt wird ...

und zweitens, genau letzteres vergisst du bei deiner Äußerung, wer den Gebrauchtwert (insbesondere für Schlauchboote) für die Versicherung festlegt: Das macht nicht die Versicherung, wie du meinst, die muß sich davor hüten. Da es bei den Booten meines Wissens keine vergleichbare Schwacke-Liste gibt, bewertet ein sogenannter "Gutachter". Und das dürftest genauso Du selber sein, oder ich, oder unser Holländer, oder .... wobei letztgenannter hätte m.E. sogar beste Voraussetzungen ... nun überlege mal, wann man Gutachter ist! Surprised Wink
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mark-sch
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BeitragNO:20  Verfasst am: Fr 25 Sep, 2009 18:14    Titel:  Antworten mit Zitat

Um genau dieser Diskussion aus dem Wege zu gehen, habe ich
mit meiner Bootsversicherung eine sog. "Feste Taxe" vereinbart.

Dabei lege ich im Vorfeld den Wert meines Bootes sowie der
sonstigen Ausrüstungsgegenstände (incl. Trailer) fest. Wenn
diese durch die Versicherung dann akzeptiert wird, bekomme
ich im Schdensfall (z.B. bei Totalverlust od. konstruktiven Total-
verlust) die feste Taxe, die von Anfang an vereinbart wurde,
ausbezahlt. Hierbei spielt die Zeit, wann der Schaden eintritt,
sowie der Zustand des Bootes vor dem Schdenfall keine Rolle.
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Torsten
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BeitragNO:21  Verfasst am: Fr 25 Sep, 2009 18:17    Titel:  Antworten mit Zitat

mark-sch hat Folgendes geschrieben:

Ich denke das das von der Versicherungsform abhängig ist. In meiner
Police steht:
" Versicherungswert = Feste Taxe
1. Versicherungswert ist der Neuwert (Wiederbeschaffungswert für gleich-
artige neue Sachen). Die Höhe dieses Wertes ist als Taxe festgeschrieben
auf den Gesamtbetrag der in der Police ausgewiesenen Versicherungs-
summe.
2. Der Einwand der Unterversicherung ist ausgeschlossen.

Höhe der Entschädigung
1. Bei Totalverlust, einschließlich des Falles des konstruktivenTotalverlustes
(die notwendigen Wiederbeschaffungskosten übersteigen die Feste Taxe),
wird die Feste Taxe ersetzt.
2. Bei Teilschäden werden die notwendigen Wiederherstellungskosten ohne
Abzüge -neu für alt- ersetzt. Usw, usw ... "



Und wie muss man dann dieses Auslegen/bewerten?

Versicherungsvertragsgesetz hat Folgendes geschrieben:

§ 76
Taxe

Der Versicherungswert kann durch Vereinbarung auf einen bestimmten Betrag (Taxe) festgesetzt werden. Die Taxe gilt auch als der Wert, den das versicherte Interesse bei Eintritt des Versicherungsfalles hat, es sei denn, sie übersteigt den wirklichen Versicherungswert zu diesem Zeitpunkt erheblich. Ist die Versicherungssumme niedriger als die Taxe, hat der Versicherer, auch wenn die Taxe erheblich übersetzt ist, den Schaden nur nach dem Verhältnis der Versicherungssumme zur Taxe zu ersetzen.

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Torsten
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BeitragNO:22  Verfasst am: Fr 25 Sep, 2009 18:25    Titel:  Antworten mit Zitat

Helge hat Folgendes geschrieben:

Da es bei den Booten meines Wissens keine vergleichbare Schwacke-Liste gibt, bewertet ein sogenannter "Gutachter". Und das dürftest genauso Du selber sein, oder ich, oder unser Holländer, oder .... wobei letztgenannter hätte m.E. sogar beste Voraussetzungen ... nun überlege mal, wann man Gutachter ist! Surprised Wink


Gutachter werden von Institutionen ernannt, z.B. Handwerkskammern, Industrie- und Handelskammern oder aber auch Vereinen als übergeordnete Instanzen.
Etwas anderes sind "Sachverständige"...... Wink davon gibts viele.......
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hans
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BeitragNO:23  Verfasst am: Fr 25 Sep, 2009 18:32    Titel:  Antworten mit Zitat

mark-sch hat Folgendes geschrieben:
eine sog. "Feste Taxe" vereinbart.


..................das habe ich auch. Abgezogen wird nur der Schrottwert bzw. Erziele aus Verkäufe. Ansonsten noch mit echter ALLGEFAHRENDECKUNG.
Mein Boot muss auch zum Beipiel nicht manövierfähig (z.B. wenn der Motor ausgeht) sein, bevor ich auf die Klippe donnere. Das gilt für solche Sätze: "Der Versicherer leistet keine Entschädigung für:
Schäden, entstanden durch Fahr- oder Seeuntüchtigkeit des Fahrzeuges,"

Ich bleibe bei meiner Meinung. Versicherungen sind ein Buch mit viel Glück und noch mehr Erfahrung im Falle eines Schaden.

Gruß Hans
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mark-sch
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BeitragNO:24  Verfasst am: Fr 25 Sep, 2009 18:34    Titel:  Antworten mit Zitat

Torsten hat Folgendes geschrieben:

§ 76
Taxe

Der Versicherungswert kann durch Vereinbarung auf einen bestimmten Betrag (Taxe) festgesetzt werden. Die Taxe gilt auch als der Wert, den das versicherte Interesse bei Eintritt des Versicherungsfalles hat, es sei denn, sie übersteigt den wirklichen Versicherungswert zu diesem Zeitpunkt erheblich. Ist die Versicherungssumme niedriger als die Taxe, hat der Versicherer, auch wenn die Taxe erheblich übersetzt ist, den Schaden nur nach dem Verhältnis der Versicherungssumme zur Taxe zu ersetzen.


Also in diesem Fall würde ich mit meiner Versicherung in den Clinch
ziehen und mich auf "Treu und Glauben" berufen. Schließlich wird der
Wert der "Festen Taxe" ja nicht ausgewürfelt sondern anhand von
nachvollziehbaren Belegen / Angaben im gegenseitigen Einverständnis
festgesetzt. Hier sei bspw, die Kaufpreisquittung meines Neubootes
zu nennen oder der ermittelte Wert eines Gebrauchtbootes anhand
von vergleichbaren Booten, die z.Z. am Markt angeboten werden. In
meinem Fall habe ich den von mir ermittelten Wert meines Bootes
der Versicherung angegeben, die diesen dann genauer verifiziert
und belegt haben wollte. Als das geschehen ist wurde die Police
gefertigt.

haben
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BeitragNO:25  Verfasst am: Fr 25 Sep, 2009 18:43    Titel:  Antworten mit Zitat

ich habe gerade noch mal im Internet nach dem Begriff
"Feste Taxe" gegoogelt und bekamm durch Zufall ein
PDF-File meiner Versicherung (P....) angezeigt. Hier wird
mit dieser "Festen Taxe" wie folgt geworben:

" Feste Taxe
Zwischen dem Eigner und dem Versicherer wird eine feste Summe vereinbart, die
bei Totalverlust ohne Abzüge gezahlt wird und während der gesamten Laufzeit des
Vertrages gilt.

Neu für Alt
Teilschäden werden bis zur Höhe der Festen Taxe reguliert. Kosten für Neuteile, die
im Rahmen der Reparatur notwendig sind, werden ohne Abzüge erstattet."
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BeitragNO:26  Verfasst am: Fr 25 Sep, 2009 18:49    Titel:  Antworten mit Zitat

§ 76
Taxe
...Die Taxe gilt auch als der Wert, den das versicherte Interesse bei Eintritt des Versicherungsfalles hat, es sei denn, sie übersteigt den wirklichen Versicherungswert zu diesem Zeitpunkt erheblich......


Ich denke mal das ist einfach ein Schutzmechanismus der Versicherer um nicht zu leicht abgezockt zu werden, sonst versichere ich mein Schlauchtboot mit 20000.- und versenke es dann ganz ausversehen irgendwo.

Es wäre natürlich auch interessant zu wissen was eine "erhebliche Überschreitung" in Zahlen ausgedrückt ist, sind es 30%, 100% oder 200% über dem Zeitwert?
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Markus
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Helge
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BeitragNO:27  Verfasst am: Fr 25 Sep, 2009 20:01    Titel:  Antworten mit Zitat

Torsten hat Folgendes geschrieben:


Gutachter werden von Institutionen ernannt, z.B. Handwerkskammern, Industrie- und Handelskammern oder aber auch Vereinen als übergeordnete Instanzen.
Etwas anderes sind "Sachverständige"...... Wink davon gibts viele.......

Torsten, da irrst du dich gewaltig! Und genau das ist nämlich die gewisse "Hörigkeit", die nicht nur Versicherungen zu ihrem Vorteil nutzen.

Die Bezeichnung "Gutachter" oder Sachverständiger ist keine "geschützte" Berufsbezeichnung. Jeder darf sich Gutachter nennen und solche Tätigkeit ausüben. Lediglich der "öbuV"-Sachverständige ist eine Bezeichnung für "Gutachter", die rechtlich unter Deinem Aspekt fallen. Gutachter darf sich in Deutschland jeder nennen, Sachverständiger dagegen nicht jeder. Ein Sachverständiger benötigt lediglich "fachliche Sachkenntnis", die er z.B aufgrund einer Berufsausbildung erhält, jedoch ein Gutachter benötigt noch weniger Wink

Unter einem Gutachter versteht man üblicherweise eine Person mit besonderer Fachkenntnis in einem bestimmten Fachgebiet. Ob er sie hat, steht auf einem anderen Blatt und muß er "rechtlich" auch nicht nachweisen können. Wer sich dagegen in der Öffentlichkeit "sachverständig" nennt, also z.B. auch die Hausfrau beim Thema Kochen, sollte bei solcher Aussage nachweisen können, dass sie kochen gelernt hat. Mr. Green

PS.:
öbuv = "öffentlich vereidigter und bestellter"
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wassernixe
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BeitragNO:28  Verfasst am: Fr 25 Sep, 2009 20:10    Titel:  Antworten mit Zitat

bevor hier es nun noch mehr OFF TOPIC wird... bitte zurück zum THEMA...danke!

hier geht es dem thread eröffner um was ganz anderes...um WERTERMITTLUNG!
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Du kannst dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben! (unbekannt)
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BeitragNO:29  Verfasst am: Sa 26 Sep, 2009 19:19    Titel:  Antworten mit Zitat

wassernixe hat Folgendes geschrieben:
bevor hier es nun noch mehr OFF TOPIC wird... bitte zurück zum THEMA...danke!

hier geht es dem thread eröffner um was ganz anderes...um WERTERMITTLUNG!


Was sollte denn hier OT sein Question Question
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