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Abels ihrn Urlaubsbericht - Losinj Sommer 2010
 
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Livesol
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BeitragNO:0  Verfasst am: Mo 22 Nov, 2010 18:39    Titel: Abels ihrn Urlaubsbericht - Losinj Sommer 2010  Antworten mit Zitat

Urlaubsbericht 2010 – Wieder einmal in Nerezine auf Losinj.


Leicht verspätet nun wieder einmal ein Urlaubsbericht von uns.

Da es uns auf Losinj immer wieder gut gefällt, und wir dort die beste Vermieterin von allen haben, fiel uns die Wahl unseres Urlaubszieles für 2010 wieder einmal sehr leicht.
Wir hatten wieder in Nerezine bei unserer Sonja vom 10. 07. bis zum 01. 08. 2010 gebucht. Leider waren wir in diesem Jahr nur noch zu dritt, unsere große Tochter Laura hatte leider Besseres zu tun, als mit uns in Urlaub zu fahren. So waren wir nun nur noch zu dritt, Jenny meine bessere Hälfte, Erik mein Junior und ich. Aber so ist das Leben, irgendwann werden die Kinder flügge und gehen ihre eigenen Wege.

Unsere Reise gen Süden verlief ohne besondere Vorkommnisse und wir kamen morgens gegen 6:00 Uhr in Valbiska auf Krk an der Fähre nach Cres an, konnten mit der ersten Fähre übersetzen und waren gegen 9:00 Uhr bei wunderbarem sonnigen Wetter müde, aber glücklich in unserer Wohnung.

Blick von der Krk-Brücke Richtung Rijeka


Auf der Brücke nach Krk


An der Fähre in Valbiska auf Cres:


In unserer Wohnung wurden wir nicht nur von unserer Vermieterin herzlich begrüßt, sondern auch von Mienzie. Mienzie war wohl aus dem Wurf kleiner Kätzchen, die wir im letzten Jahr, in meinem Herbsturlaub, ausgiebig versorgt hatten. Der Name Mienzie stammt von uns, sie war jeden Tag bei uns und lies sich den ganzen Urlaub über rundum verwöhnen.

Mienzie:


Es wurde erst einmal ausgepackt, eine Runde geschlafen und am Nachmittag kam dann das wichtigste, das Boot musste ja ins Wasser, also war erst einmal slippen angesagt und nach getaner Arbeit wurde abends im Televrin feudal gespeist.

Wieder am alten Platz am Steg



Für den nächsten Tag hatten wir uns etwas ganz wichtiges vorgenommen:

Nachdem Jenny in 2009 das Wasserski laufen gelernt hatte, musste ja eine Steigerung kommen und sie hat sich im Winter ein Wakeboard gekauft. Das musste ja nun ausprobiert, bzw. das Fahren damit gelernt werden.
Das haben wir dann gleich in Angriff genommen.

Erste Versuche:


Kann´s losgehen???


Nach ein paar Mal üben:


Nachdem das so schnell geklappt hat bei dem Wakeboarden, hat Jenny die Hälfte unserer Bootsfahrtzeiten in diesem Urlaub hinter dem Boot am Seil verbracht.

Sollte Jenny nicht am Seil hängen, dann war es Erik mit dem Tube…


Anschließend haben wir nach dem erfolgreichen Wakeboarden den Rest vom Tag in einer kleinen Bucht beim Sonnenbaden und Schnorcheln verbracht.

Faulenzen auf dem Boot


schnorcheln…


Losinje hat wunderschöne Buchten zum relaxen…


gekühlte Getränke sind wichtig…


Oft haben wir dann auch unsere Tage in unserer Lieblingsbucht auf Cres, schräg gegenüber von Nerezine verbracht. Eine wunderschöne Bucht mit Sand am Grund, dort kann man immer faulenzen und schnorcheln.

In unserer Lieblingsbucht:






Oh, ein Wahlross in Kroatien?


Nachdem ich im Herbst das Restaurant Mol in der Rovenskabucht bei Veli Losinj besucht hatte, mussten wir das natürlich auch noch einmal im Sommer besuchen. Im Herbst war ich ja am letzen Tag dort, bevor es für den Winter ganz geschlossen hat, und es gab nur eine eingeschränkte Speisekarte.
Nun saßen wir in der Sonne draußen und es war wunderschön, und natürlich auch wieder sehr lecker. Kann man nur wärmstens empfehlen, besonders den Fisch.

An der Mole vorm Mol


Wo bleibt das Esssen???


Da hatte der Fotograf keine Chance das komplett aufs Foto zu bekommen


Auf dem Rückweg vom Mol besuchten wir noch den Hafen von Mali Losinj und fuhren auf der Westseite von Losinj bei einem wunderbaren Sonnenuntergang und durch den Brückenkanal von Osor nach Hause.

Die Hafeneinfahrt von Veli Losinj


Durchfahrt unter der Drehbrücke in den Hafen von Mali Losinj


Der Hafen von Mali Losinj


Sonnenuntergang auf der Heimfahrt




Leider hatten wir dann in der ersten Woche einen Morgen, an dem das Wetter nicht so toll war und wir überlegten, was machen wir ohne Boot… Nun hatten wir schon öfters von der Schutz- und Aufzuchtstation für Gänsegeier in Beli auf Cres gehört, diese aber noch nie besucht. Also machten wir uns mit dem Auto los in Richtung Beli.
Wir besuchten die Station und machten dort eine Führung mit. Sehr interessant und lehrreich, kann ich nur jedem empfehlen, der dort einmal in der Gegend ist. Toll, dass es auch dort ein Bewusstsein für Tier- und Naturschutz gibt, und es ist enorm, was die Leute dort, oft auch Ehrenamtlich leisten. Hier ein Link zu der Website der Schutzstation für Gänsegeier in Beli

Und auch noch ein paar Eindrücke dazu:

Beli:


Da geht’s zur Schutzstation:



Die Geier in der Aufzuchtstation. Aus dem Nest gefallene oder verletzte Junggeier werden dort aufgezogen und dann wieder ausgewildert. Leider sind die Bilder durch die dicke Glasscheibe nicht besonders geworden. Sind aber schon imposante Tiere!





Auf dem Heimweg nach Nerezine machten wir noch Station in Cres, besuchten dort eine Schwalbenfamilie und erfrischten uns noch ein wenig. Es war trotz des trüben Morgen doch wieder ein sonniger und warmer Tag geworden

Schwalbenkinder in Cres


Erfrischung am Brunnen im Hafen von Cres


Seit vielen Jahren war uns auf dem Weg nach Osor auf Cres in Belej immer ein Lokal aufgefallen, bei dem, direkt am Straßenrand sich immer frische Spanferkel im Grill drehten. Als wir an diesem Tag nun hungrig von Beli zurück kamen, haben wir dort einfach mal Station gemacht und das Spanferkel vom Grill probiert. Wir haben ja bereits in den Vorjahren mal hier und dort ein Spanferkel versucht, aber dort in Belej, direkt an der Straße, das waren die besten Spanferkel, die wir bis jetzt auf Cres und Losinj gegessen hatten. Wahrscheinlich lag das am besonderen Gewürz des Straßenststaubes...



Dort hat es uns so gut gefallen, bzw. so gut geschmeckt, das wir uns ein paar Tage später mit Freunden noch einmal zum gemeinsamen Abendessen getroffen haben. Hier noch einmal einen lieben Gruß an Markus und Stefan mit Ihren Familien.

Gemeinsames Esssen in Belej


Mit diesen beiden Familien haben wir dann ein paar Tage später eine gemeinsame Bootstour nach Susak unternommen. Markus und seine Familie mit ihrem Wiking und Stefan mit Familie mit ihrem Festrumpfboot.
Auch hier ein paar Eindrücke von dieser schönen Tour:

Warten vor der Drehbrücke von Osor – Gegenverkehr


Stefan und seine Familie


Warten auf Markus und Familie, die Boote im Päckchen


Markus und Familie


Angekommen im Hafen von Susak


Von Susak aus fuhr Stefan mit deiner Familie früher nach Hause, wir umrundeten noch mit Markus die Insel und verbrachten den Nachmittag in einer Bucht mit relaxen und schnorcheln.





Den Heimweg nahmen wir dann über den Hafen von Mali Lsoinj…


…legten dort noch einen Tankstopp ein…


…und fuhren dann weiter durch die Drehbrücke bei Mali Losinj, anschließend an der Ostseite von Losinj wieder bis nach Nerezine, wo wir uns dann auch von Markus und seiner Familie verabschiedeten, die ja noch den Weg bis zum Camping Slatina auf Cres weiter mussten.
Das war wieder mal ein toller Urlaubstag, mit einer wunderschönen Tour mit lieben Freunden.

In unserer dritten Urlaubswoche wurde es dann leider kühler und windig, es gab Anfang der dritten Woche eine Bora, von der sich das Wetter die ganze Woche leider nicht mehr richtig erholte.
Bei dieser Bora hat es dann leider auch das Auto von einem Italienischen Urlauber erwischt, ein dicker Ast aus einer großen Pinie ist abgebrochen und darunter stand das Auto des Italieners. Sehr ärgerlich so etwas, aber das ist nun mal höhere Gewalt.

Sturmschäden in Nerezine:




Die Feuerwhr von Nerezine war den ganzen Tag beschäftigt, abgebrochene Aste Kleinzusägen und abzufahren.

Bedingt dadurch, das es nun etwas kühler und windiger geworden war, haben wir dann einige Unternehmungen ohne Boot unternommen, besuchten mit dem Auto mal Markus und seine Familie auf dem Campingplatz Slatina (da haben wir komischerweise gar keine Bilder gemacht, war aber auch ein sehr schöner Tag), besuchten die Go-Cartbahn in der Nähe vom Flughafen Losinj…

Erik der Rennfahrer:


…waren wieder mal im Ana in Artatore leckere Muscheln essen…



…und machten dann auch einen Wandertag im ehemaligen Militärgelände von Mali Losinj.
Die alten Anlagen befinden sich auf der Halbinsel auf der Ostseite vom Hafen und bestehen aus alten, halbverfallen Gebäuden, unterirdischen Stollengängen und einer ehemaligen Beobachtungsanlage auf dem Berg Monte Bastion. Wobei es schon lustig war, wir haben uns unter Mühen durch wildes Gestrüpp und über Stock und Stein von der Hafenseite aus auf den Berg heraufgeschafft, und oben mussten wir dann feststellen, das es von der anderen Seite her einen wunderbaren bequemen Wanderweg dort hinauf gibt. Aber so hatten wir auch unser Abenteuer.

Hier noch ein paar Eindrücke von dort:

Unterirdische Stollen im Berg:






Verfallene Militärgebäude




Bergauf über Stock und Stein


Endlich oben…




Blick vom Monte Bastion über Mali Losinj


Auch auf dem Gipfel noch unterirdische Stollen


Berab ging´s dann einfacher


So, nun endet unser Urlaubsbericht, der ganz schön lang geworden ist. Alles in allem war es wieder ein wundervoller Urlaub auf unserer Lieblingsinsel Auch trotz des teilweise nicht so schönen Wetters, aber die Inseln Losinj und Cres haben so viel zu bieten, es gibt so viel zu besichtigen und zu entdecken, so das auch wir, die schon oft dort waren, immer wieder neue Ausflugsziele finden und es wird nie langweilig dort.
In diesem Bericht findet ihr nur die wichtigsten Dinge die wir unternommen haben, wollten wir alles erzählen, würde es wohl ein kleines Buch werden. Aber wir hoffen, dass euch unser Bericht gefällt und euch ein wenig neugierig auf diese schönen Inseln macht.

Losinj, wir kommen in 2011 bestimmt wieder!
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Viele Grüße

Horst

Mehr über uns findet ihr H I E R
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Stefan
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BeitragNO:1  Verfasst am: Mo 22 Nov, 2010 18:52    Titel:  Antworten mit Zitat

Hallo Horst,
super, Dein Bericht macht direkt Lust auf Urlaub, aber wenn ich so aus dem Fenster sehe, na ja.... ist bestimmt zu kalt..

Gruß Stefan
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Man muß im Leben für seine Erfahrungen bezahlen. Wenn man Glück hat, bekommt man Rabatt.
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Torsten
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BeitragNO:2  Verfasst am: Mo 22 Nov, 2010 21:35    Titel:  Antworten mit Zitat

Hallo Horst,

danke, sehr schöner Urlaubsbericht, schöne Bilder.
Da darf man gar nicht daran denken, dass es diese Wochen schneien soll...
_________________
Gruß Torsten

www.mytoy.jimdo.com

Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen.
Der muss auch mit jedem Arsch klar kommen!
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rg3226
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BeitragNO:3  Verfasst am: Mo 22 Nov, 2010 22:01    Titel:  Antworten mit Zitat

Hallo Horst



Reiner
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mark-sch
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BeitragNO:4  Verfasst am: Di 23 Nov, 2010 07:54    Titel:  Antworten mit Zitat

Hallo Horst,

na wenn das keine Lust auf Urlaub macht - dann
weiß ich es nicht. Toller Bericht - vielen Dankt dafür. OK OK OK
_________________
Gruß Mark :-)

An die Person die meine Schuhe versteckt hat, während ich auf der Hüpfburg war: "Werd Erwachsen!"

http://jenny-logbuch.jimdo.com
http://mark-sch.jimdo.com
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Cosworth
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Wohnort: Reutlingen

BeitragNO:5  Verfasst am: Di 28 Dez, 2010 23:28    Titel:  Antworten mit Zitat

Schöne Bilder, da werden Erinnerungen wach ;)
_________________
Gruß
Markus
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