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Bundespolizei hilft Segelyacht vor Zingst aus Seenot
 
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hans
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BeitragNO:0  Verfasst am: Mo 10 Okt, 2011 20:54    Titel: Bundespolizei hilft Segelyacht vor Zingst aus Seenot  Antworten mit Zitat

Bundespolizei hilft Segelyacht vor Zingst aus Seenot

In den frühen Abendstunden des 06. Oktober 2011 wurde durch die Besatzung des Bundespolizeischiffes "Bredstedt" der Hilferuf der deutschen Segelyacht "Stella Maris" aufgenommen. Der Skipper meldete einen Motorschaden. Bei Windböen der Stärke 8 und Wellen von 2 Metern Höhe war zudem die 2-köpfige Besatzung nicht in der Lage, das Boot unter Segeln zu führen. Boot und Besatzung waren auf dem Seeweg von Saßnitz nach Rostock unterwegs. Die Yacht trieb 7 sm nördlich von Zingst in der schweren See, als die "Bredstedt" das manövrierunfähige Fahrzeug erreichte. Durch die Bundespolizei wurden zwei Beamte zur Hilfeleistung auf die "Stella Maris" übergesetzt. Bei der Überprüfung des Bootes entdeckten die Bundespolizisten am Bug eine Leine, die straff in das Wasser nach achtern führte. Im Rahmen der Unfallermittlungen muss nun geklärte werden, ob diese Leine ursächlich für den Ausfall des Motors als auch für die teilweise Blockierung des Ruders war. Die Segelyacht wurde anschließend von den Beamten unter kleinen Segeln in Richtung Gellen gesegelt, wo die "Stella Maris" und ihre Crew vom Seenotrettungsboot "Hertha Jeep" in Schlepp genommen wurde, um sie in den nahegelegenen Hafen von Barhöft zu bringen. Wasserschutzpolizei und Bundespolizei See appellieren an dieser Stelle an alle Sportbootführer, sich vor dem in See stechen auf den Törn vorzubereiten. Das betrifft sowohl die Ausstattung des Seefahrzeuges mit den erforderlichen Rettungsmitteln als auch das Einholen von Informationen zum Seewetter.

entnommen aus der Pressemappe der Bundespolizei See
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Warum fahre ich kein Schlauchboot mehr ? ! Weil man muss bei denen alle paar Jahre einen größeren Motor dran machen, damit es überhaupt noch fährt. :-)
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