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Bootsversicherung
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hans
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BeitragNO:45  Verfasst am: Mo 15 Jan, 2007 19:57    Titel:  Antworten mit Zitat

Noch ein Nachtrag.

Weder das Forum noch ich, haben eine Empfehlung für das übermotorisieren von Booten und das selbstaustellen von Konformitätserklärungen gegeben.

Hier wurde über das Thema offen disktutiert, Meinungen ausgetauscht und Hinweise auf Verordnungen gegeben. Jeder erwachsene Mensch kann jetzt selber bei Gesetzgeber, Wassersport-Versicherungen und Werften weiter recherchieren und seine eigene Meinung und Entscheidungen bilden.

Will ja nicht die Forum-Betreiber mit der Diskussion in eine Zwangslage bringen. Wink Wenn ihr wollte könnt ihr auch gerne die Beiträge verschieben. Ich habe keine Probleme damit. Wink

Gruß Hans
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Warum fahre ich kein Schlauchboot mehr ? ! Weil man muss bei denen alle paar Jahre einen größeren Motor dran machen, damit es überhaupt noch fährt. :-)
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Thomas
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BeitragNO:46  Verfasst am: Mo 15 Jan, 2007 20:56    Titel:  Antworten mit Zitat

Hans,

ich für mich empfinde dies wie Du als offene Diskussion und nicht als Aufforderung zum Übermotorisien - also kein Bedarf zum Verschieben oder sonstiges.

Es ist zwar etwas sehr theoretisiert, aber lieber beschäftige ich mich mit solchen Texten als mit GZSZ (hoffentlich war das nun kein Fettnäpfchen Surprised ). Dabei lernt man sogar noch was OK
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Gruss Thomas
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hans
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BeitragNO:47  Verfasst am: Mo 15 Jan, 2007 21:15    Titel:  Antworten mit Zitat

Thomas,

wollte nur sicher gehen und deshalb noch der Hinweis. Mr. Green

Du hast ja mit der eigenen Konfi (Haftung) recht, nur was macht jetzt ein Mensch der sich heute in der Garage ein eigenes Motorboot baut. Lt. der EU Regelung darf er das, nur darf er es innerhalb von 5 Jahren EU weit nicht veräußern/inverkehrbringen. Er braucht dafür keine Konfi. und auch kein CE. Das würde aber schon an manchen Orten in der EU zu Problemen führen. Denn es gibt Orte, dass muß Du die Konfi und damit CE vorlegen.
Wenn er also sein Boot innerhalb der 5 Jahren in EU veräußern will oder später, dann ist er als Privatmann gezwungen eine solche Konfi anzulegen. Er zieht in der Regel die EU-Richtlinie und z.B. die EMV und die VDE Normen an und erklärt ja mit der Konfi, dass er alle aufgeführten Richtlinien eingehalten hat.
Säuft das Boot ab, weil er unten einen Stopfen vergessen hat , dann wird ihm natürlich von Seiten der Produkthaftung Probleme erwarten. Sicherlich auch im Falle von Personenschäden auch von Staatsseite.

Das war, was ich mit der eigenen Konfi erläutern wollte. Selbst dieser Selbstbau würde über die Schifffahrtsstrassen fahren und bekäme Versicherungsschutz. Das z.B. die WSP nichts unternimmt zeigt vieleicht dieser Bericht: http://www1.polizei-nrw.de/wasserschutz/WSP-Geschichten/article/Eigenbau_auf_dem_Weg_zum_Mittelmeer.htm

Ich glaube nicht, dass die CE, ein Konfi und auch keine Berechnung vorgenommen haben. l Mr. Green Brauchen sie auch nicht, es war ein Selbstbau und wird (hoffentlich) sicherlich in Frankreich Brennholz.

Gruß Hans
OK
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hans
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BeitragNO:48  Verfasst am: Mo 15 Jan, 2007 21:20    Titel:  Antworten mit Zitat

Sorry, der Link geht wohl nur mit Berechtigung. Mr. Green

Geht einfach über WSP Geschichten und dann "Eigenbau auf dem Weg zum Mittelmeer". und der Bericht wird sichtbar.

Gruß Hans

OK
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frank
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BeitragNO:49  Verfasst am: Mo 15 Jan, 2007 22:24    Titel:  Antworten mit Zitat

Möchte mich nicht so vertiefend hier einmischen aber die Frage über die Folgen habe ich mir auch mal so vor Augen geführt.
Hänge ich mir 135 PS an das Boot, also 30 PS mehr als auf dem Typenschild steht ans Boot ,wird erst mal nichts passieren, verursache ich einen kleinen materiellen Schaden wird auch nichts passieren, aber bei einem Personenschaden oder hohen Materiellen Schaden wird mich die Versicherung, vor Gericht durch alle drei Instanzen durpeitschen wobei mir in der ersten schon das Geld ausgehen wird und ich wiederstandslos aufgeben muss.
Wie das ausgeht werden wir wohl erst erfahren, wennes jemanden bekanntes von uns getroffen hat. Neutral Neutral
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Gruß
Frank


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Helge
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BeitragNO:50  Verfasst am: Di 16 Jan, 2007 11:45    Titel:  Antworten mit Zitat

Ja, Frank, so vermute ich genauso - wir haben nicht den Atem, durchzuhalten den wirklichen Sachverhalt nachzuweisen, auch wenn die Umstände des Unfalls gar nichts mit dem eigenen "Vergehen" zu tun hätten.

Ich denke, lediglich solche Sachverhalte könnten wir leicht nachweisen, z.B. dass die nicht-BSH-konformen Positionslichter bei Sonnenschein keinen Unfallzusammenhang hatten - doch bei heutiger Justizia bin ich mir da auch nicht ganz sicher. Rolling Eyes
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Gruß Helge
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hans
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BeitragNO:51  Verfasst am: Di 16 Jan, 2007 12:06    Titel:  Antworten mit Zitat

Richtig ! OK

In Sachen Fahrlässigkeit kann man auch nur hoffen, dass wir alle die EN ISO 11105/1997 und die EN ISO 10133/2001 eingehalten haben. Bei erstgenannter Sache können auch gewaltige Schäden entstehen und auch da wird so manche Versicherung zuerst nach Fahrlässigkeit suchen.


Hier noch zwei Links mit denen ich mich stark beschäftigte als Bienchen zu mir kam:

http://www.baua.de/nn_17906/de/Geraete-und-Produktsicherheit/Normenverzeichnisse/pdf/Normen-10-GPSGV.pdf
http://www.imci.org/downloads/CCpaperDE.pdf

Gruß Hans
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Librion
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BeitragNO:52  Verfasst am: Mi 17 Jan, 2007 20:11    Titel:  Antworten mit Zitat

Moin - moin ,

bevor hier der Meinungsaustausch über die ` Übermotorisierung `stattgefunden hat , habe ich mir auch Versicherungsangebote über den Link des Boote Magazins zukommenlassen . Mittlerweile sind 5 eingetroffen , bei denen ich wegen der 40 PS Motorisierung angefragt hatte . Und zu meiner Verwunderung haben zwei dieser Versicherungen ( z.B. Alianz ) der 40 PS Motorisierungsvariante zugestimmt . Diese Zustimmung würde ausdrücklich schriftlich in den Vertrag oberhalb der Unterschriften festgehalten , so daß voller Versicherungsschutz besteht .
Heute sind noch zwei weitere Angebote eingegangen . Falls es interessiert , würde ich dort auch noch mal das Vorhaben der ` Übermotorisierung ` abklären .
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Schöne Grüsse !
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Helge
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BeitragNO:53  Verfasst am: Mi 17 Jan, 2007 21:18    Titel:  Antworten mit Zitat

Daniel,
dann prüf mal bitte das Kleingedruckte, ob irgendwo oder irgendetwas über (Betriebs)Sicherheit, Einhaltung von Vorschriften oder Deinen Verpflichtungen steht. Soviel ich weiß gilt es immer und überall, dass der Halter eines "Fahrzeugs" für den sicheren Betrieb verantwortlich ist. Spätestens damit hat man dich bei einem Versicherungsfall wieder in Verantwortung.

Überlege doch: der Versicherung ist es egal, wie du zu der "Betriebssicherheit" gelangst. Du musst nur nachweisen, dass alles "konform" der gesetzlichen und technischen Regeln ist. Die CE-Konformitätserklärung ist keine Prüfung - aber im Ernstfall oder im Zweifel wird geprüft, ob die Erklärung berechtigt ist oder war. Derjenige, der die Konformität bestätigt, trägt letztendlich die Verantwortung. Niemals aber ist das die Versicherung, auch wenn sie die Sache versichert.

Ich stehe diesem Sachverhalt sehr kritisch gegenüber - aber wer weiß, vielleicht irre ich mich ja. Doch bisher habe ich noch keine definitif andere Aussage bekommen können. Rolling Eyes
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Gruß Helge
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tino
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BeitragNO:54  Verfasst am: Mi 17 Jan, 2007 21:42    Titel:  Antworten mit Zitat

Helge du irrst nicht. Ich dachte diese ewige Sache wäre nun erledigt.

Daniel von mir einen abschließenden Rat, bevor du dein Boot mit einem 40iger bestückst (was du nach meinem Gefühl mit aller Macht erzwingen willst) und bevor du deine Bootsversicherung zur Allianz bringst, schließe doch bitte mind. ein viertel Jahr vorher eine Rechtsschutzversicherung ab. Wink

Die wirst du nämlich brauchen wenn du nach einem Schadensfall die dicke Allianz durch alle Instanzen auf Zahlung verklagen mußt :conf:

(Für die, die Smilies womöglich nicht verstehen, weise ich aus Haftungsgünden darauf hin, dass meine Zeilen ironisch zu verstehen sind)

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Grüße von tino


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Zuletzt bearbeitet von tino am So 21 Jan, 2007 13:29, insgesamt einmal bearbeitet
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Thomas
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BeitragNO:55  Verfasst am: Mi 17 Jan, 2007 22:22    Titel:  Antworten mit Zitat

Ich spreche mich hiermit deutlich gegen einen Versuch aus, Versicherungen für ein wissentlich nach Herstellerangaben übermotorisiertes Boot zu bekommen!

Dabei spielt es keine Rolle, ob der Hersteller 1 oder 10-fach Sicherheit rechnet, ich halte mich daran und rate dir das selbe!

Sollte die Versicherung deine eindeutig und schriftlich formulierte Übermotorisierung versichern ist deren Verhalten genauso bedenklich wie deines Exclamation
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Gruss Thomas
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Librion
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BeitragNO:56  Verfasst am: Do 18 Jan, 2007 06:11    Titel:  Antworten mit Zitat

Hallo Tino ,

ich habe mich bereits nach einem 30 ziger umgeschaut und werde versuchen auch so einen zu bekommen - dazu schreibe ich aber noch mehr . Ich wollte Dich nicht mit den Zusagen der Versicherung nicht vergraulen , sondern dieses nur schildern - - nachdem ich dieses gelesen habe .


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Hans,

ich für mich empfinde dies wie Du als offene Diskussion und nicht als Aufforderung zum Übermotorisien - also kein Bedarf zum Verschieben oder sonstiges.

Es ist zwar etwas sehr theoretisiert, aber lieber beschäftige ich mich mit solchen Texten als mit GZSZ (hoffentlich war das nun kein Fettnäpfchen Surprised ). Dabei lernt man sogar noch was :good

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Mich haben Hans , der sich ausdrücklich gegen eine `Übermotorisierung ausspricht`, ausführliche Aussagen zum Thema doch sehr beeindruckt .
Die Zusagen der Versicherungen waren das Salz in der Suppe .

Pfui - wie kann man sich ausdrücklich schriftl . bereit erklären einer bekannten Übermotorisierung und somit auch den Erhalt des vollen Versicherungsschutzes zustimmen ? Durch die schriftliche Zustimmung hat man doch von dem `versicherungswidrigem `Vorhaben Kenntnis genommen und somit die Verantwortung dem Kunden abgenommen ?
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Schöne Grüsse !
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Thomas
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BeitragNO:57  Verfasst am: Do 18 Jan, 2007 07:27    Titel:  Antworten mit Zitat

Lieber Daniel,

deine zitierten Worte von mir bezogen sich auf das Thema 'CE-Konformitätserklärung selbst ausstellen' und den daraus nötigen Angaben, die zu machen sind und nicht um einen Versuch, eine Versicherung zu hintergehen.
Bei dieser CE-Erklärung ist unter anderem auch eine max. Motorisierung anzugeben und so sind diese Worte gefallen.

Eine Verantwortung wird dir NICHT abgenommen nur durch eine Versicherungszusage. Wenn Du z.B. ein gebrauchtes KFZ, welches noch ein Jahr Rest-TÜV hat vesichert bekommst, dieses jedoch offensichtlich nicht mehr verkehrstüchtig ist, so bist einzig und allein DU in der Verantwortung!
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Gruss Thomas
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Helge
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BeitragNO:58  Verfasst am: Do 18 Jan, 2007 10:49    Titel:  Antworten mit Zitat

Thomas hat Folgendes geschrieben:
......, so bist einzig und allein DU in der Verantwortung!
Ja, so ist da bei vielen Dingen. Z.B. auch bei einer elektrischen Anlage, wird auch versichert, auch wenn man Versicherung die Übel mitteilen würde (ABER: mittlerweile werden sogen. ECheck manchmal mit Prämiennachlass belohnt)

Unterscheiden muss man aber zusätzlich Privaten und Gewerblichen Bereich - im Gewerblichen ist es etwas strenger, aber auch hier kann die Versicherung sich aus der Verantwortung ziehen.

Daniel, du hast Recht ! "Pfui" ist da schon milde ausgedrückt. Die Versicherung schert sich einen Dreck darum. Eine "Fürsorgepflicht" ist nicht willkommen, weil das ja Prämien kosten könnte. Und mal ganz ehrlich: Welcher Handwerker spricht freiwilig gerne Kosten an, die zusätzlich anfallen werden aus Sicherheitsaspekten, wenn er dadurch den Auftrag verlieren würde. Die Praxis ist, "Mund halten", Kunde ist für seine Anlage selber verantwortlich und darf sich selber informieren. Hauptsache, die Kohle kommt rein.

Und? Was macht die Versicherung anders? Sie hat keine Verpflichtung, auf Probleme hinzuweisen, die auch offensichtlich sind, wenn man den Menschenverstand einsetzt. Warum: es fällt aus dem Kompetenzbereich, weil kein Gesetz es vorschreibt. Und je mehr Gesetze, um so mehr Lücken und um so weniger menschlicher Gemeinsinn. Leider ist das ein ganz allgemeines Problem in unserer Gesellschaft.
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tino
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BeitragNO:59  Verfasst am: Do 18 Jan, 2007 11:09    Titel:  Antworten mit Zitat

...auch wenn Helges Einschätzungen dem Grund nach nicht falsch sind, hat es im konkreten Beispiel von Daniel keinen Belang.

Die Haftpflicht, die ich u.a. anbiete, kostet über 25PS bis 50PS 42,00€ p.a.

Die Versicherung hat also keinerlei fin. Nutzen daran ob sie nun für Daniel einen 30iger oder 40iger zeichnet. Da beide Motoren in die gleiche Risikogruppe fallen.

Die Verantwortung für ein technisch einwandfreies Fahrzeug hat in jeder Hinsicht der Fahrzeugführer!

Das ist und bleibt so, auch wenn wir hier alles noch ewig drehen und wenden.
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