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Helikopter auf See vermisst - Schiff vor NL Küste gesunken
 
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hans
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BeitragNO:0  Verfasst am: Do 06 Dez, 2012 14:14    Titel: Helikopter auf See vermisst - Schiff vor NL Küste gesunken  Antworten mit Zitat

Schiffe sinken vor der niederl. Küste, Helicopter sind vermisst.

Helikopter vermisst

Seit gestern Nachmittag den 05.12.2012 wird ein dunkler norwegischer Helikopter vermisst. Es ist nicht auszuschließen, dass er in der Lübecker Bucht abgestürzt ist.

Die Meldung kam von der SAR - Leistelle aus Glücksburg. Demnach war ein privater norwegischer Helikopter auf dem Weg von Lübeck nach Schweden unterwegs gewesen. Es befanden sich 2 Personen in dem Eurocopter vom Typ AS 350. Die letzte Position wurde am 05.12.2012, um 13.57 h, auf einer Position mittig der Neustädter Bucht gemeldet. Der Helikopter flog zuletzt mit Kurs 84° östlich. Daraufhin wurde sofort eine Suchaktion gestartet, an der sich die Bundespolizei mit einem Seeboot und einem Hubschrauber, ein SAR-Hubschrauber der Bundesmarine und die Wasserschutzpolizei beteiligten. Die Suche wurde am 05.12.2012, gegen 21.15 h, ergebnislos abgebrochen.

Heute, den 06.12.2012 wird die Suche seit den frühen Morgenstunden durch Kräfte der Bundesmarine, Bundespolizei und Wasserschutzpolizei fortgesetzt. Der Eigentümer des Helikopters hatte heute Morgen die Überfälligkeit seines Helikopters bei der SAR-Leitstelle bestätigt. Um 11.15 meldete die MRCC- Leitstelle Bremen, dass von der Korvette "Ludwigshafen" der Bundesmarine auf der Position östlich von Fehmarn (Staberhuk) ein Signal einer EPIRB - Boje aufgenommen hat. (Eine EPIRB ist ein Seenotrettungssender, der nach der Aktivierung ein Notsignal aussendet) Bei diesem Signal soll es sich eindeutig um ein Helikopter-Signal handeln.

wie immer entnommen aus der amtlichen aber öffentlichen Unterlage der WSP.

Warum dieser Beitrag. Hier sieht man doch auch wieder wie wichtig es ist, wenn man auf allen Seegewässern - die größer als die Müritz und der Bodensee sind - entsprechende Hilfsmittel wie Seefunk, EPIRB Sender und Notlichter an Bord zu haben. Ohne die ist die Suche bei 3-4m hoher Welle aussichtslos
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Zuletzt bearbeitet von hans am Do 06 Dez, 2012 23:47, insgesamt einmal bearbeitet
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hans
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BeitragNO:1  Verfasst am: Do 06 Dez, 2012 23:27    Titel:  Antworten mit Zitat

weitere Infos der Wasserschutzpolizei Schleswig-Holstein.


Die weitläufige Absuche des Strandbereiches vor Pelzerhaken durch Polizeikräfte hat keine weiteren Hinweise zum Absturzort des norwegischen Helikopters ergeben. Die Suche wurde um 17.30 Uhr aufgrund einsetzender Dunkelheit abgebrochen und wird morgen fortgesetzt.

Wasserseitig werden einzelne Einsatzfahrzeuge abgezogen, da ohne technische Hilfsmittel die Suche in der Nacht nicht fortgeführt werden kann. Die Bundesmarine, die über derartiges Gerät verfügt, bleibt die ganze Nacht durch mit insgesamt sechs Fahrzeugen im Einsatz.
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hans
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BeitragNO:2  Verfasst am: Do 06 Dez, 2012 23:46    Titel:  Antworten mit Zitat

weitere Infos der niederländischen Seenotrettung zu dem gesunkenen Autofrachter vor der Küste.


Die Suche nach den sechs vermissten Personen von dem Schiff Baltic Ace ist gegen 16,30 Uhr wegen Dunkelheit eingestellt worden. Es gibt keine Hoffnung, dass alle Vermissten überlebend gefunden werden. Morgen wird die Suche nicht fortgesetzt.
Allerdings, wird der reguläre Schiffverkehr gebeten, aufmerksam das Seegebiet zu befahren und die Küstenwache Den helder unverzüglich bei Sichtungen zu informieren und die Kustwacht wird normale Patrolienflüge gezielt über das Gebiet verlegen.


Die Infos stammen von der KNRM (Koninklijke Nederlandse Redding Maatschappij). Vergleichbar mit unserer DGzRS.

Für diejenigen die es noch nicht gehört haben.
Gestern um 19:20 Uhr erhielt die Küstenwache Den Helder den Notruf, dass zwei Seeschiffe koolidiert sind. Die Rettungsboote der Stationen Neeltje Jans, Stellendam und Breskens liefen sofort aus. Mein Infostand heute Morgen 13 Gerettete, 3 Tote und 8 Vermisste.
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BeitragNO:3  Verfasst am: Fr 14 Dez, 2012 21:14    Titel:  Antworten mit Zitat

Seit Mittwoch, dem 5. Dezember 2012, wurde ein norwegischer Hubschrauber vermisst.

Am gestrigen Donnerstag (13.12.) wurde am frühen Nachmittag innerhalb des Suchgebietes in der Lübecker Bucht auf dem Grund der Ostsee durch die Besatzung der "Passau" der vermisste Hubschrauber aufgefunden. Nach ersten Feststellungen befinden sich die Insassen nicht in der Maschine.

Am heutigen Freitag (14.12.) sind die ermittelnden Beamten des Kommissariates 1 vor Ort. Polizeitaucher werden zunächst mit Booten der Wasserschutzpolizei an die Fundstelle gebracht und führen die Beweissicherung unter Wasser durch. Des Weiteren wird die Bergung vorbereitet. Diese wird frühestens am morgigen Samstag durchgeführt. Dazu hält sich das Mehrzweckschiff des Wasser- und Schifffahrtsamtes Lübeck, die "Scharhörn", bereits in der Nähe auf.

In einer Entfernung von zirka 50 Metern von der Fundstelle wurden zwei Leichname gefunden. Diese sollen geborgen werden. Im Anschluss wird festzustellen sein, ob es sich um die beiden vermissten Männer handelt.

Aufgrund von Medienanfragen wurde von hier über das Landespolizeiamt abgeklärt, ob die Übung in Sierksdorf Einfluss auf den Hubschrauberabsturz genommen haben könnte. Dazu wird von polizeilicher Seite erklärt: Die Landespolizei hat für den Zeitraum der Übung (4. Dezember 2012, 6.00 Uhr bis 6. Dezember 2012, 11.00 Uhr) beim Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung die Einrichtung einer Flugbeschränkung im Gebiet der Gemeinde Sierksdorf beantragt. Diese Flugbeschränkung wurde genehmigt und am 7. November 2012 amtlich bekannt gemacht.

Während der Übung wurden keine Störsender eingesetzt.

Am 06. Dezember 2012 wurde in der Zeit von 01.05 Uhr bis ca. 01.20 Uhr ein GSM-Jammer im Rahmen des Zugriffs eingesetzt. Dieses Gerät störte lediglich die GSM Frequenzen in einem horizontal von Norden nach Süden verlaufenden ca. 300 Meter langen und 30 Meter breiten Korridor. Während des Zugriffs wurden durch diesen Jammer ausschließlich die Mobiltelefone gestört, während andere Funkkommunikation unbeeinträchtigt blieb.


Information der Presseabteilung der WSP
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