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Radarreflektor - aufblasbar
 
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hans
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BeitragNO:0  Verfasst am: So 20 Jan, 2013 12:33    Titel: Radarreflektor - aufblasbar  Antworten mit Zitat

Hallöchen,

zuerst klingt es ja mal merkwürdig - ein aufblasbarer Radarreflektor. Immer mehr kommt doch das Verlangen auf Seegewässer zu dümpeln, in Seehäfen rumzufahren oder man kommt einfach in schlechtes Wetter und egal ob Schlauchboot oder kleine GFK "Schüssel", der Radarreflektor könnte Sicherheit geben. Aber wohin mit dem 40-60 cm langen Alustab. Da wir ja alle aus der aufblasbaren Welt kommen, könnte der aufblasbare Radarreflektor Echomax AM230i (Beispiel) helfen. Er bringt es immerhin auf 20m² Reflektionsfläche und er hat sogar eine Zulassung nach RORC.

Es handelt sich auch um kein neuzeitiges Teil, sondern in den 80er Jahren gab es schon die ersten Patente. http://www.google.com/patents/EP0182274B1?cl=de

Der aufblasbare Ankerball war ja schon überzeugungsreif. Wink Mr. Green

Gruß Hans
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Warum fahre ich kein Schlauchboot mehr ? ! Weil man muss bei denen alle paar Jahre einen größeren Motor dran machen, damit es überhaupt noch fährt. :-)
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hans
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BeitragNO:1  Verfasst am: So 20 Jan, 2013 19:48    Titel:  Antworten mit Zitat

........ es gibt da auch noch ein weiteres Modell. Den Radar Reflector ESE-R2. Dieser wird sogar öfters in Rettungsinseln oder in sogenannten Grab Bags nach Solas benutzt. Also kein Badezubehör, sondern geprüftes Rettungsmittel.


Warum ? Bin ich mit meinem Schlauchboot oder mit dem kleinen GFK Boot auf der Nordsee unterwegs, dann bin ich je nach Wellengang so gut wie nie zu sehen. Ich liege ja je nach Boot vielleicht mal 1,5 m über der Wasseroberfläche. Somit sind wir auch auf dem Radarschirm von eventuellen Suchschiffen nicht zu sehen. Durch den Wellengang werden die Radarstrahlen nicht zur Ausstrahlungsquelle zurück reflektiert , sondern durch den ungünstigen Refelexionswinkel zum Wasser andersweitig reflektiert. Habe ich einen Radarreflektor an der höchsten Stelle des Bootes wird durch die vielen verschieden angeordnet kleinen Flächen erreicht, so daß immer eine Fläche im rechten Winkel zur Wasseroberfläche steht. Dieser garantiert dann, daß auch unter ungünsitgen Bedingungen eine Reflektion des Signales zur Ausstrahlungsquelle erreicht wird. Die Möglichkeit einer Sichtung wird erhöht. Ich denke da nicht daran, dass der Hurtig- oder AIDA Dampfer einen sieht, sondern eher die SAR Kreuzer wenn sie so ein kleines Schlauchboot mit ausgefallenem Motor suchen. See-Funkgeräte haben wir ja schon vor Jahren als sinnlos erklärt Embarassed Mr. Green In 2012 habe ich alleine von rund vier verloren gegangen Kleinfahrzeugen auf der Nord- und Ostsee berichtet.

Gruß Hans
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hans
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BeitragNO:2  Verfasst am: Di 22 Jan, 2013 17:32    Titel:  Antworten mit Zitat

So sieht der ESE R2 als zusammengelegtes Päckchen aus. Ähnlich wie der aufblasbare Ankerball.




Er trägt tatsächlich das Steuerradsymbol als Zulassungszeichen. Er kommt so auf ca. 20 Quadratmeter Refelxionsfläche. Luftanschluss ist wie bei einem großen Badeboot. Er kann via Mund oder über eine Pumpe aufgeblasen werden.

Hans
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Torsten
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BeitragNO:3  Verfasst am: Di 22 Jan, 2013 20:33    Titel:  Antworten mit Zitat

Hans, hast du dazu auch eine Bezugsquelle?

Des weiteren Frage ich mich, um wie vieles besser würde ich denn gesehen werden? Zur Montage hätte ich z.B. ja nun nicht wirklich eine hohe Positionsmöglichkeit.
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hans
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BeitragNO:4  Verfasst am: Di 22 Jan, 2013 21:17    Titel:  Antworten mit Zitat

Hallo Torsten,

ich teile mal auf.
Frage zur Bezugsquelle. Schlag mich nicht, wenn ich diese benenne und du die Preise siehst. Einfach mal die beiden Typen bei Google eingeben und es kommen da einige namhafte Marine-Zubehörhersteller

Die zweite Frage habe ich mir auch gestellt. Die beiden Typen sollen eine Refelxionsfläche von 20 Quadrat aufweisen und das ist doppelt so viel wie sie SOLAS und andere Seeämter vorschreiben. Ich habe vor ein paar Monaten im Binnenschifferforum eine Diskussion im Stillen über Radarreflektoren und AIS verfolgt. Dabei kam für mich heraus, dass die Großen mich tatsächlich schneller sehen, also ohne. Insbesondere wir GFK- und Gummiboote. Denn was ist bei uns schon aus Metall. Der Motor, die Reling, der Bügel. Zwar gehen wir auch schon mal im Wellen-Radar unter, aber man würde uns in jedem Falle schneller sehen. Die Diskussion über AIS-Sender auf Sportbooten findet man dagegen nicht gut, da es schon heute auf den kleinen Bildschirmen zu überlappenden Signalen käme. Übrigens auf Rettungsinseln wird so eine Art Bootshaken als Mast genutzt.

Warum habe ich mir jetzt so ein Teil zugelegt. Ich konnte es günstig in der Bucht "schießen", als zweites wollte ich es als Ausbildungs- und informationsmittel nutzen (wer weiß was Stefan von mir für 2013 "verlangt" Laughing ) und jetzt kommt der wichtigste Punkt. Bei einer Nachtfahrt, sprich Fackelfahrt, könnte das für ein Boot so wie der Binnenfunk Pflicht/Auflage werden. Aber keine Sorge tagsüber fahre ich nicht damit in Roermond rum. Ich bin schon bekannt genug. Laughing Vielleicht treffe ich aber noch mal auf das nette holländische Päarchen vom Hafen Cochem. Dann können wir das mal mit dem "Gesehen werden" ausprobieren. Die hatten Radar an Bord. Das Teil ist halt klein und kann dann gesetzt werden, wenn man es halt braucht und vielleicht ergibt sich mal eine Testmöglichkeit. .

Gruß Hans
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Helge
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BeitragNO:5  Verfasst am: Mi 23 Jan, 2013 10:25    Titel:  Antworten mit Zitat

Torsten hat Folgendes geschrieben:

Des weiteren Frage ich mich, um wie vieles besser würde ich denn gesehen werden?

Hallo Torsten,

selbe Frage habe ich mir auch gestellt.

Vorweg sollte man vielleicht darauf hinweisen, dass man bei diesen Reflektoren nicht von der wirklichen, sichtbaren Fläche spricht, sondern von einer sogenannten effektiven Rückstrahlfläche (z.B. auch scheinbare Reflektionsfläche genannt) - die ist nicht nur vom verwendeten Radartyp (Wellenlänge), sondern insbesonders von der Körperbeschaffenheit (Formgebung, Material ...) abhängig. Und wenn man bei Personen/Menschen von 1qm effektiver Reflektionsfläche spricht, dann hätte man mit dem von Hans genannten Typ eine 20mal sogute Chance, auf dem Wasser gesehen zu werden. Logisch, je niedriger über Wasser, desto "unwahrscheinlicher", dass man von Radar erfasst wird.

Es gibt einige Infos im Internet, die "leichtest verdauliche" habe ich hier gefunden: http://de.wikipedia.org/wiki/Radarquerschnitt
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hans
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BeitragNO:6  Verfasst am: Mi 23 Jan, 2013 14:49    Titel:  Antworten mit Zitat

OK

Deshalb sind ja auch die vielen kleinen Flächen bei den inaktiven Reflektoren da. Egal welchen inaktiven - aktive sind die mit Antenne und Sender - Reflektor wir nutzen, er muss hoch, höher am höchsten sein.
Ich habe noch mal nachgeschaut, die steckbaren Masten bei den Rettungsinseln sind so ca. 2m lang.


Übrigens, ich habe früher meinen Ankerball an der Griffregling von der Kajüte festgemacht. Auf Entfernung sieht man da nichts. Könnte auch die Wolldecke, der Pullover oder was auch immer sein. Zwischenzeitlich binde ich ihn ja immer an meiner 360-225/135 Grad-Leuchte. Da sieht es schon ganz anders aus.

Gruß Hans
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Torsten
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BeitragNO:7  Verfasst am: Mi 23 Jan, 2013 19:11    Titel:  Antworten mit Zitat

Ich habe unter den Namen der Reflektoren jetzt nicht wirklich was finden können, habe aber einige aufblasbare Radarreflektoren gefunden.
Lassen wir den Preis mal außen vor, aber die "Dinger" sind ja nicht gerade klein... Fenderform 72*33 cm oder Ballform 62 cm Durchmesser ist ja schon recht ordentlich. Shocked
Wenn ich mir so einen Reflektor irgendwo dauerhaft anbringe, wird mein Joghurtbecher doch wieder zum Schlauchboot... Cool

Ich bin nicht so der Freund von "Lösung für den Fall, wenn...", weil da wird dann doch häufig irgendwas vergessen, vielleicht auch den Reflektor aufzublasen und aufzuhängen. (Wohin überhaupt bei mir?)

Die "Sichtbarkeit" bei unsichtigem Wetter zu verbessern, wäre schon schön. Jetzt kann man natürlich sagen, bei solch einem Wetter fahr ich nicht, aber... wir sind mal in HR bei schönstem Wetter und glatter See morgens früh los und steckten eine Stunde später im dicksten Nebel.
Da fühlt man sich ganz besch*****, du siehst nix und hörst aber auch fast nix. Und wenn man dann noch weiß, das die geplante Route eine Fährlinie kreuzt, kommt man ans nachdenken.
Ich habe damals Kurs Richtung Land genommen, bis ich wieder Sicht hatte.

Gibt es noch andere Möglichkeiten?

Die Wikipedia Erklärung mag ja verständlich sein.... aber nicht für mich.... muß es aber auch nicht, wenns funktioniert.
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BeitragNO:8  Verfasst am: Mi 23 Jan, 2013 20:08    Titel:  Antworten mit Zitat

Torsten hat Folgendes geschrieben:

Gibt es noch andere Möglichkeiten?
.


Natürlich ! Aber lassen wir mal das Geld aussen vor. Wink

1. aktiver Radarreflektor. Antenne ähnlich einer Funkantenne (kürzer und dicker) und eine Steuereinheit. Viele haben in dieser Steuereinheit einen Summer und/oder optische Anzeigen. Ist ein Signal im Empfang, dann gibt es Lichtzeichen. Ansonsten empfangen und senden sie Radarsignale.

2. AIS Empfänger, er zeigt alle mit AIS Schiffe auf einem Display. Jedoch nur die AIS ausgerüstete. Wobei die Seeschiffe haben AIS als Pflicht im Binnenbereich wird es kurz über lang Pflicht

3. AIS Empfänger/Sender, Du siehst die anderen AIS Signale (Schiffe mit Angabe der MMSI, Name und Beschreibung), aber Du sendest auch ein entsprechendes Signal, was dann einfach 2345467, My Toy, Sportboot aufweist.

4. Boat Beacon, ein Programm fürs Tablet/Smartphone. Allerdings muss Du GPS und Netz eingeschaltet haben. Du siehst andere Schiffe unter anderm auch die AIS-Boot/Schiffe und kannst dich dort auch selber registrieren. Da findest Du dann auch den Rettungskreuzer "Jacky" mit allen relevanten Daten (Funk, ATIS, MMSI, wie besetzt) Laughing . Du kannst auch unter Einstellungen einen Collision and SART Alarm setzen. Kosten ca. 10 Euro plus Netz.

5. Marine Traffic, auch dies ist ein Programm für Tablet/Smartphone. Jedoch kannst Du dich nicht selber einpflegen. Du siehst alle AIS Boote/Schiffe. Auch gibts hier keinen Kollosionsalarm. Dafür umsonst bis auf die Netzkosten.


Du selber hast ja noch den Vorteil, dass Du nautischen Funk an Bord hast. Es gibt also einiges, was man machen kann um bei plötzlichem schlechtem Wetter ein bißchen Sicherheit geben kann. Das es solche Fälle gibt hast Du ja selber schön berichtet und wie schon geschrieben kommen jedes Jahr kleinere Boote regelmässig alleine auf der Nord- und Ostsee vom "Kurs" ab und werden dann von den Frauen und Männern in rot, blau oder orange gesucht.

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Zuletzt bearbeitet von hans am Do 24 Jan, 2013 07:48, insgesamt einmal bearbeitet
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hans
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BeitragNO:9  Verfasst am: Mi 23 Jan, 2013 20:16    Titel:  Antworten mit Zitat

Torsten hat Folgendes geschrieben:

, aber die "Dinger" sind ja nicht gerade klein... Fenderform 72*33 cm oder Ballform 62 cm Durchmesser ist ja schon recht ordentlich. Shocked
Wenn ich mir so einen Reflektor irgendwo dauerhaft anbringe, wird mein Joghurtbecher doch wieder zum Schlauchboot... Cool
.


Torsten, die aufblasbaren Varianten sind nichts für den Dauergebrauch, sondern wirklich nur für den Notfall. Mein PVC-Ankerball hat auch 45 oder 50cm.
Aus meiner persönlichen Sicht, ist für Dein Boot nur ein sehr teurer aktiver RR hilfreich, das Du ja absolut keinen Aufbau hast.

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Torsten
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BeitragNO:10  Verfasst am: Do 24 Jan, 2013 08:51    Titel:  Antworten mit Zitat

naja, also keine wirklich brauchbare Lösung, im Inland wäre eine der AIS-Apps (Marine Traffic hab ich sogar auf dem Tablet) vielleicht ein Kompromiss, aber im Ausland würden die Gebühren für den Datenverkehr vermutlich den Preis eines aktiven Radar-Refektors übersteigen... Laughing


hans hat Folgendes geschrieben:

Da findest Du dann auch den Rettungskreuzer "Jacky" mit allen relevanten Daten (Funk, ATIS, MMSI, wie besetzt) Laughing . Du kannst auch unter Einstellungen einen Collision and SART Alarm setzen. Kosten ca. 10 Euro plus Netz.

Hans


Ich stelle mir gerade die "Jacky" mit orange-rotem Dach und großen roten SAR Lettern auf beiden Seiten vor. Mr. Green Wink
Wäre doch eine schöne Winterarbeit... Surprised
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BeitragNO:11  Verfasst am: Do 24 Jan, 2013 09:04    Titel:  Antworten mit Zitat

Torsten hat Folgendes geschrieben:
naja, also keine wirklich brauchbare Lösung,
:


Dann hilft nur noch eins. Urlaub in Deutschland. Embarassed Surprised In dem Zusammenhang ein Tipp nur für Dich. Nimm ab Juni 2013 bei der Ein- und Ausreise von und nach Kroatien die Bootsrechnung mit ausgewiesener MWSt. mit . Es drohen Kontrollen durch beide Finanzbehörden (Financijska tijelo und Zoll).


Habe ja nur Beispiele aufgezeigt. Für mich kommt auch nur ein AIS Empfänger in Frage. Die gibt es schon in Kombination mit Kartenplotter und Funkgerät oder als kleines Einzelgerät. Einzelgerät liegt bei 350 Euro. Keine Gebühren.

An der neuen Lackierung arbeite ich. Allerdings ändert sich dann auch der Name SNRB "Jacky". Laughing

Hans
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