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Aufbauanleitung für die zerlegbaren Wiking
 
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ad-mh
Maat
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BeitragNO:0  Verfasst am: So 09 Okt, 2016 21:13    Titel: Aufbauanleitung für die zerlegbaren Wiking  Antworten mit Zitat

Moin,

ich stelle mal eine Aufbauanleitung für die zerlegbaren Wiking Schlauchboote ein.
Stellvertretend für die Zerlegbaren hier mein Wiking Draco 410.

Nach dem Sommerurlaub hat es neue Farbe bekommen. Leider fehlten etwa 100ml Farbe für die zweite Bugplatte. Da vor dem nächsten Sommerurlaub wieder zerlegt wird, kann ich nochmal Hand anlegen.

Zunächst legt man eine Plane und legt die Bootshaut darauf. Man pumpt so auf, dass das Boot gerade Form annimmt. Die hinteren, beiden Bodenplatten legt man sich schonmal zurecht. Die Besonderheit bei den Booten:
Es fehlt ein eigeklebter Heckspiegel. Die Boote sind aus Hypalon. Ohne geklebten Spiegel lässt sich alles besser warten, kleben und reparieren.



Dann legt man die Bodenplatten so ein und verbindet sie, indem man sie einhakt.



Und zwar so.



Dann hebt man eine Seite an und stellt das V des Rumpfes her, indem man die Stange an der vorderen Platte einhakt.



Dann legt man die beiden Bugplatten ein. Für eine reichte die Farbe nicht.



Eingehakt wird so.



Nun kommen die beiden Spanngurte zum Zuge. Vorn legt man eine Bierkiste :biere:
unter den Bug, dann geht es einfacher. Eine zweite Person wäre hier hilfreich.
Den Spanngurt sieht man unten Links. Schlaufen und Gegenhalter sind an den Platten befestigt.



Hier liegt schon der Kiel mit der Kiel-Bugplatte bereit.



Das Ganze wird mit diesem Spannhebel gespannt. Erst ins erste Loch, dann ins zweite und dann ins Dritte. Eigentlich benötigt man bis hier keine zweite Person, wenn man sich mit dem Bierkasten behilft. Zu zweit geht es einfacher.
An dieser Stelle braucht man meist eine zweite Person. Man kann nicht gleichzeitig spannen und die Kiel-Bugplatte richtig ausrichten.
Machbar aber schwierig.



Der erste Versuch war nichts. Der Kiel war vorne nicht exakt mittig.



Nun der zweite Spannhebel, der den Kiel unten hält.



Man glaubt es eigentlich nicht, dass man erst jetzt den Heckspiegel einhängt.



Nun wird der sogenannte "Spiderrahmen" befestigt. Es handelt sich hierbei um Metallprofile, die verschraubt werden.



Damit sich die Spannhebel nicht wieder lösen, wird die Platte, auf die später die Backskiste montiert wird, eingesetzt. Dazu muss man die Spannstange lösen, die Platte einsetzen und dann wieder die Stange einhaken. Die Stange wird hierbei leicht gebogen.



Der "Adrianboden" wird eingelegt. Danach hat man einen flachen Boden.



Hinten werden noch die Edelstahlstringer eingehängt, die den Heckspiegel abstützen. Davon gibt es kein Foto.

Nun ist der Rumpf fertig. Das Armaturenbrett wird eingehängt und mit dem Bugbrett verbunden.



Nun müssen nur noch Anbauteile wie Scheiben, Backskisten, Sitze und der Motor montiert werden. Das ist aber ziemlich selbsterklärend.

VG

Andreas
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Jürgen_der_Bär
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BeitragNO:1  Verfasst am: Mo 10 Okt, 2016 13:35    Titel:  Antworten mit Zitat

Das hast du sehr anschaulich dargestellt. Danke für die Mühe.
_________________
Viele Grüße

Jürgen


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Wulfmen
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BeitragNO:2  Verfasst am: Fr 12 Mai, 2017 21:56    Titel:  Antworten mit Zitat

vielen dank
genau so haben wir es von martin gezeigt bekommen
habe über ebay kleinanzeige noch den edelstahlbügel besorgt, der dad bugbrett trägt, der passt aber nicht in die klötze auf den schläuchen...oder sind wir zu doof Shocked
desweiteren gibt es noch eine kleine spitz zulaufende plane, mit sonderbaren drahtklammern..wo kommt die hin , welche funktion hat sie?
UNSER BOOT IST EIN KOMET 350:
wir würden uns sehr über eine antwort freuen
wikingergruss aus der aller im heidekreis
wulf und moni
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Jürgen_der_Bär
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BeitragNO:3  Verfasst am: Sa 13 Mai, 2017 11:58    Titel:  Antworten mit Zitat

Hi,
die Plane wird wohl die sein, die unter der Bugpersenning ist. Das ist sowas wie ein Ablagefach.
Ne andere kenn ich nicht. Und ich hab echt keine Ahnung, was du mit Klötzen meinst und welchen
Edelstahlbügel. Hast du ein Foto?
_________________
Viele Grüße

Jürgen


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Wulfmen
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BeitragNO:4  Verfasst am: Sa 13 Mai, 2017 22:35    Titel:  Antworten mit Zitat

hallo Jürgen
von dem bügel mache ich morgen mal ein ifoto
mit Klötzchen meine ich die halterungspunkte für das Armaturenbrett
bei meinem boot sind es 2 vierkantwürfel mit einem loch.

wulf
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Wulfmen
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BeitragNO:5  Verfasst am: So 21 Mai, 2017 18:14    Titel: sorry...ich bin im stress  Antworten mit Zitat

es tut mir wirklich aufrichtig leid
mein alltag erlaubt mir nicht immer mich mit dem zweitschönsten Hobby umzugehen
aber hier der versprochene bügel als fotografie



folgendes Problem haben wir
Wiking komet 350 gekauft
leider nicht ganz vollständig
wollen begehbare bugplatte montieren, die scheint sich wohl über ein rohrbügel an den schläuchen abzustützen
evtl gibt es hier baujahrabhängige unterschiede
wir haben im bug, nahe der blauen plane jeweils rechts und links eine art Holzklotz,ca 4x4cm , mit 8mm loch
da passt der fotografierte bügel nicht hinein, jedoch die aufnahme für das bugbrett oben ist perfekt
welches Armaturenbrett brauchen wir?
wie sieht da der richtige träger aus?
LAST BUT NOT LEAST::wer hat noch die metallprofile fürs heck..ich glaub man spricht vom spiderrahmen
lg wulf
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Seeräuber
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BeitragNO:6  Verfasst am: Di 23 Mai, 2017 23:25    Titel:  Antworten mit Zitat

Moin,

der Bügel sieht ähnlich aus, wie der Halter für das Armaturenbrett, beim Seetörn sind die Winkel eher Bögen und die angeschweißten Platten sitzen anders.

Gruß

Olaf
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Gruß Olaf

Wann kommt nun der nächste Urlaub ?

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